Mit einer Klage gegen die 'Universal Music Group' möchte Courtney Love der Welt zeigen, was mit dem Musik-Business nicht stimmt. Neben Bruce Springsteen und Elton John habe ihr auch Bono, den sie als "manipulative lovely Irishman" bezeichnet, seine Unterstützung zugesagt.
In einem Interview mit der 'Los Angeles Times' hat Courtney Love, die mit Kurt Cobain verheiratet war, einiges über die Machenschaften der Musikindustrie zu berichten gehabt. Unter anderem erzählt sie, dass 'Universal/Interscope' die Vermarktung von 'All That You Can't Leave Behind', finanziell, nicht unterstützen wollten. Erst nach einem heftigem Eingreifen von Paul McGuinness haben die Verantwortlichen ihre Meinung geändert. "Wenn er sich nicht so für die Band eingesetzt hätte, hätte 'All That You Can't Leave Behind' ein Flop werden können", so Courtney.
Courtney Love, die bekannt dafür ist, kein Blatt vor dem Mund zu nehmen, verspricht uns: "I can say whatever the hell I want...". Ob es Universal schadet, wird sich zeigen.