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Time Is Ticking Out - für die Kinder von Chernobyl

Am 07. Februar (s. auch die News vom Donnerstag) hat Ali Hewson die neue Single der Cranberries präsentiert. Bei diesem Treffen in U2´s Clarence Hotel wurde bekanntgegeben, dass der Erlös der Single 'Time Is Ticking Out' (aus dem Album 'Wake Up And Smell The Coffee') dem Chernobyl Children's Project zu Gute kommt. Ali ist die Schirmherrin dieses Projekts und hat die Cranberries zu dem Song inspiriert.
Das Chernobyl Children's Project wurde 1991 in Irland gegründet, und bietet Hilfe und Unterstützung für die Opfer und Kinder der nuklearen Katastrophe (1986) von Chernobyl an.
Neben Ali Hewson und Dolores O’Riordan (The Cranberries) war auch die Gründerin des Chernobyl Children's Project Adi Roche (s. Foto) bei dem Treffen anwesend.

Foto: ©ShowBizIreland.com
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U2's Superbowl Auftritt war fast gratis

Wie youtwo.net berichtet war der Auftritt von U2 bei der diesjährigen Superbowl fast "gratis". Zu bezahlen hatten die Veranstalter "nur" die Reisespesen der Band. (Anmerkung der Redaktion: Wer spielt schon nicht gratis wenn man eine solche Werbewirkung dadurch erzielen kann) Weiters wird auch berichtet, dass U2 nicht die erste Wahl der NFL waren. Ursprünglich war Janet Jackson für einen Auftritt in der Halbzeitpause im Gespräch. Doch nach dem Anschlag vom 11. September und einem besuchten U2 Konzert (Madison Square Garden) waren die Veranstalter von der Performance so angetan das man sich schließlich für U2 entschieden hat.
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Ali Hewson und The Cranberries

Ali Hewson wird heute im Clarence Hotel die neue Single der Cranberries 'Time Is Ticking Out' (aus dem Album 'Wake Up And Smell The Coffee') vorstellen. Dolores O'Riordan, die Sängerin der Cranberries, wurde zu dem Song durch Alis Einsatz für die Organisation'Chernobyl Children’s Project' ispiriert.
Dolores: "Chernobyl was a big issue for a long time then it slipped away. Then I picked up a newspaper. I remember my daughter was probably three months old and there was a picture of Bono's wife Ali, who raises funds for the Chernobyl project. I looked at pictures of her with the children and it totally broke my heart and that's where the inspiration came from."
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Cheerleader U2

Seit dem Super Bowl Auftritt von U2 (und auch davor) gibt es unter den Fans sehr unterschiedliche Meinungen wie schon lange nicht mehr. Es haben sich zwei Lager gebildet, so scheint es, und es wird heftigst darüber diskutiert. Einerseits hat die Performance begeistert, andererseits hat genau diese Performance für viele einen patriotischen Touch ausgestrahlt.
Chris Willman von 'Entertainment Weekly' ist es wohl genauso ergangen, als er den Artikel 'Rock 'n Jock - Did U2 sell out at the Super Bowl?' verfasst hat. Er schreibt von einem "sell out" und stellt U2 als "football cheerleader" dar. Er schreibt auch über seine Enttäuschung darüber, dass eine Band wie U2, die viel erreicht haben, und die Herzen der Leute berühren, als Anheizer agieren:
"But I get nervous seeing a band that wants to change the world -- and has the power to reach hearts -- relegating themselves to a subsidiary position to the spectacle of brawn. No matter what the viewing audience and impact, a group that plays a halftime show is essentially an opening act to the Patriots and Rams."
Und weiter geht es auch sehr kritisch und böse:
"Should a song as divinely inspired as 'Where the Streets Have No Name' be relegated to the same category and function as 'Let's Go Out to the Lobby'? Do we want to hear Bono singing about matters of life and death with a scroll underneath reading 'five minutes till showtime, folks'?"
Wenn ihr auf weiter klickt, geht es zum Artikel. Über den Link kommt ihr auf die Seite, wo man auch die Möglichkeit hat Kommentare abzugeben.
Schaut auch ins U2Tour.de
Forum, wo es zu diesem Thema eine längere Diskussion gibt.
Weiterhin könnt ihr auch direkt hier im News-Bereich eure Meinungen dazu loswerden.
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