U2 Live On Tour
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Tourarchiv » eXPERIENCE + iNNOCENCE Tour » 03.10.2018 Hamburg
Setlist
The Blackout
Lights Of Home
I Will Follow
Red Flag Day
Beautiful Day
Zoo Station
Stay (Faraway, So Close!)
Who's Gonna Ride Your Wild Horses / Wild Horses (Snippet)
Pause / Hold Me, Thrill Me, Kiss Me, Kill Me (Taped)
Elevation
Vertigo / Rebel Rebel (Snippet)
Even Better Than The Real Thing
Acrobat
You're The Best Thing About Me
Summer Of Love
Pride (In The Name Of Love)
Get Out Of Your Own Way
New Year's Day
City Of Blinding Lights
Zugabe(n):
One
Love Is Bigger Than Anything In Its Way
13 (There Is A Light)
Wissenswertes
Beim Konzert wurden 21 Songs gespielt (ohne Snippets). Insgesamt wurden gleich viele Songs wie beim Konzert zuvor gespielt. Es waren 19 Songs gleich wie beim vorherigen Konzert. Neu hinzu kamen folgende 2 Songs: Red Flag Day, Zoo Station
Fans beim Konzert
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Fans Interaktiv
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Konzertbericht von Andreas
Dieses Konzert hat bei mir ein paar Fragezeichen hinterlassen. Fangen wir mal beim Sound an. Wir haben im Oberrang seitlich der Bühne gesessen. Der Sound war dort erstaunlich gut. Ich kann auch nicht sagen, dass es dort zu laut gewesen ist, wie anderswo zu lesen war. Zu den politischen Ausführungen kann ich für mich nur sagen, dass es mir einfach viel zu viel ist. Weniger Politik, dafür mehr Songs, das wäre gut gewesen. Da es ja für mich jetzt mittlerweile das 10. U2 Konzert seit 1989 war, fand ich es jetzt auch mal gar nicht so schlecht, mal Stücke live gehört zu haben, die ich bisher noch gar nicht oder sehr selten live gehört habe. Wäre das jetzt allerdings mein erstes Konzert gewesen, wäre ich wahrscheinlich sehr enttäuscht nach Hause gegangen, womit wir bei der Setlist wären. Dieses Programm ist nicht dazu da, eine Party zu feiern, es plätschert eher so dahin. Große Höhepunkte, mal abgesehen von Zoo Station, was für mich ein Höhepunkt war, Fehlanzeige. Jede aufkommende Stimmung wurde gleich wieder durch politische Statements oder langsame bzw. nicht so gute Songs gekillt. Mir fehlte auch irgendwie der Aha-Effekt und das Gänsehautfeeling, dass gewisse Songs wie Sunday Bloody Sunday, Bad oder Where the Streets have no Name nun mal einfach hervorrufen. Ich finde, dadurch dass man die Joshua-Tree-Songs einfach weggelassen hat, wurden diejenigen bestraft, die letztes Jahr nicht in Berlin waren. Dort wurden all die Songs gespielt, die eigentlich jeder Fan auf so einem Konzert hören möchte. Das Publikum in Hamburg war echt super drauf und wollte eine richtige Party feiern, nur leider wurde die Handbremse nicht gelöst. Die Party fand dann hinterher am Stellinger S-Bahnhof statt, denn da kamen all die nicht gespielten Songs vom Band und wurden lauthals mitgesungen. Alles in allem muss ich sagen, dass ich dieses Konzert jetzt nicht schlecht fand, aber mehr auch nicht. Die 2015er Konzerte in Berlin und Köln waren insgesamt um Klassen besser. Es wurden bessere Songs gespielt und die Videowand wurde viel besser genutzt zumal dort 26 bzw. 27 Songs gespielt wurden im Gegensatz zu den 21 dieses mal.