Aktuelle News

U2 News » U2: Achtung Baby (20th Anniversary) - Review!


News Navigation

  » U2 Releases

   schlimm

   27.10.2011 um 10:52 Uhr

  Artikel drucken... Drucken

   Kommentare

  Auf Facebook teilen   auf Twitter teilen   auf WhatsApp teilen   auf Google+ teilen   per E-Mail teilen

Für viele U2 Fans feiert in diesen Tagen ein ganz besonders Album 20-jähriges Jubiläum. Für manche ist es das mit Abstand beste und wichtigste Werk der Iren. Andere gehen sogar soweit und ordnen dieses Album als das Nonplusultra der Musikgeschichte ein. Mit zwei Worten kann man "Achtung Baby" unmöglich abspeisen. Deshalb hier das ganz ausführliche Review des Re-Release:

Für viele U2 Fans feiert in diesen Tagen ein ganz besonders Album 20-jähriges Jubiläum. Für manche ist es das mit Abstand beste und wichtigste Werk der Iren. Andere gehen sogar soweit und ordnen dieses Album als das Nonplusultra der Musikgeschichte ein. Mit Sicherheit hat diese Platte vor knapp zwanzig Jahren so manches Leben nachhaltig geändert, beeinflusst und Türen aufgestoßen die bis dahin nicht mal erahnt wurden. Zwei Worte reichen aus um immer noch für glänzende Augen zu sorgen: Achtung Baby!

Manch einer mag sich die berechtigte Frage stellen, wo die letzten zwanzig Jahre geblieben sind. Ist das wirklich schon so lange her? Es ist in der Zwischenzeit viel passiert. Nicht nur im Hause U2, sondern auch bei den Fans. Die politische Lage hat sich extrem gewandelt und gar eine ganz neue Fangeneration wurde geboren. Mittlerweile trifft man auf den Konzerten Fans, die waren zur Veröffentlichung von "Achtung Baby" nicht mal in Planung. Und ein nicht ganz unwesentlicher Aspekt im Falle dieser Platte ist der rasante technische Fortschritt, der uns den Alltag mittlerweile erleichtert und verschönert - aber eben auch Segen und Fluch zugleich ist.

Was wären wir heute nur ohne das Internet? Was das mit "Achtung Baby" zu tun hat? Eine ganze Menge! Es wird der Tag kommen, da wird man in Foren, Blogs und den vielen Gabelungen des Netzes lesen können, dass Bono gleich Song X schreiben wird. Die Fans sind mittlerweile eben besser informiert wie die Band selbst. Geheimnisse und Überraschungen sind folglich nicht mehr an der Tagesordnung. Und jetzt drehen wir die Uhren wieder zurück! Zurück ins Jahr 1991! Man muss sich nämlich immer wieder vor Augen halten, dass der Informationsfluss seinerzeit recht schleppend war. Man suchte sich mühsam das Nötigste zusammen und stöberte meist die internationalen Zeitungen am Bahnhof nach neuen Informationen von und über U2 durch. Die Erfolge waren zu dieser Zeit recht überschaubar.

Und dann waren da noch folgende Worte von Bono: "We've had a lot of fun, just getting to know the kinda music that we didn't know so much about. I was explaining to people the other night, but I might have gotten it a bit wrong, that this is just the end of something for U2, and that's why we're playing these concerts. We're throwing a party for ourselves and for you. It's no big deal, we have to go away and just dream it all up again.” Für Fans schwer zu schlucken! Was hatte dies zu bedeuten? Für viele Menschen – der Legende nach waren es wohl 300 Millionen die das legendäre New Years Eve Konzert an den Radiogeräten dieser Welt verfolgten – waren die Klänge des Konzerts die letzten, die man von U2 gehört hatte. Gut, man kannte noch die erste Single von "Achtung Baby" - "The Fly". Aber das musste ein Fehler im U2-System sein. Auch dieses komische kleine Bildchen von Bono im Innenteil war vermutlich nur schlecht fotografiert. Irgendwas war eben seltsam.

Ruft man sich das alles in Gedächtnis zurück und vor dem Hintergrund, dass man praktisch überhaupt keine Informationen hatte, ist es eigentlich immer noch unglaublich was U2 zu dieser Zeit für einen Mut bewiesen haben. Das bunte Jahrzehnt der 80er hatte einen nicht darauf vorbereitet. Und die musikalische Explosion, die durch "Nevermind" und Nirvana und die fortschreitenden 90er folgen sollte, war noch nicht vorhanden. Die eigene musikalische Welt, das Wissen und Verständnis war noch recht überschaubar. Die letzten Albumklänge von U2 waren übrigens "All I Want Is You" von "Rattle and Hum" – trotz des Infernos zum Schluss eine eher leise und wunderschöne Ballade.

Alles zurück auf Anfang also! Und nun kann man sich ansatzweise vielleicht denken, wie es gewirkt hat, als man "Achtung Baby" das erste Mal mit klatschnassen Händen auf den Teller des Plattenspielers gelegt hat. Die Nadel aufgesetzt und dann.....? Da rollten diese düsteren Industrial-Klänge von "Zoo Station" über einen hinweg. Man war sprachlos. Irgendwas stimmte doch hier nicht. Es ist kein Mythos, dass viele ihre Musikanlage für defekt hielten. Genau so war es! Auf der einen Seite "All I Want Is You" und jetzt "Zoo Station"? Das war zu viel. Und dann diese verzerrte Stimme. War das überhaupt Bono? Das Gitarren-Geheul bei "Even Better Than The Real Thing" machte es auch nicht gerade besser. Was bitte sollte das sein? Wo war der "Roots"-Rock gepaart mit den typischen U2 Merkmalen der letzten beiden Alben hin? Einzig "One" ließ einen aufatmen. Man spürte, dass diese Nummer zu Größerem geboren war. Dass dies mal einer der wichtigsten – wenn nicht gar DER wichtigste - Song von U2 werden würde, konnte man sowieso noch nicht ahnen. Das düstere "Until The End Of The World" rockte zwar wie Hölle, aber wenn man da beispielsweise "Desire" im Hinterkopf hatte, war dies doch eine ganz andere Baustelle – man betrat zusammen mit U2 Neuland! "Wild Horses" überzeugte zwar mit einer schönen Melodie, aber auch da war ein Rauschen, ein Fiepen, ein Dröhnen, wie man es eben von U2 überhaupt noch nicht gehört hatte. Mit "So Cruel" folgte der nächste völlig untypische Song. Piano schön und gut, aber wo war der Refrain? Überhaupt, wo waren die Hymen? "So Cruel" sollte einer jener Songs bleiben, die sich erst ganz spät erschlossen. Und sang da Bono nicht konsequent an der Melodie vorbei? Die Frage nach Larry und Adam stellte sich zudem auch noch. Dass die beiden bei diesem Album zur Höchstform aufliefen hörte man unter diesen schockähnlichen Umständen zunächst nicht. Dafür war man viel zu sehr mit diesen anderen komischen Klängen befasst.

Irgendwie schlugen zwei Seelen in der Brust. Ganz weit im Inneren spürte man, dass dieses Album etwas ganz Besonderes ist, aber man war auch persönlich betroffen, denn schließlich waren das nicht mehr die U2, die man in der Vergangenheit so sehr geliebt hatte. "The Fly" schlug einem wie eine schallende Ohrfeige ins Gesicht und was bitte sollte "Mysterious Ways" sein? U2 zum TANZEN! Was war passiert? "Tryin' to throw your Arms around the World" war zunächst etwas unscheinbar und ging etwas unter, gerade neben den letzten drei Krachern des Albums. "Ultra Violet" passte wie die Faust auf das Auge zu diesem Werk. "Acrobat" bestach mit einer düsteren Faszination und dann kam "Love Is Blindness". Diese epochale Meisterwerk fuhr einem durch alle Glieder und so manch einer dürfte sich die eine oder andere Träne aus dem Augenwinkel gewischt haben. Es gibt Musik, die kann man körperlich spüren, die verändert einen für einen Moment, die lässt die Welt da draußen still stehen, die wie ein Schlag in die Magengrube wirkt, die einen sprachlos macht - "Love is blindness" fällt in diese Kategorie!

Es ist auch kein gern erzähltes Märchen, dass so mancher U2 Fan nach dem ersten Vollkontakt mit "Achtung Baby" sein Fansein für ein paar Tage an den Nagel hing. Trotzdem spürte man, dass dies eine ganz, ganz große Platte IST! U2 waren ihrer Zeit und einem Großteil der Fans weit voraus. Die Musikwelt war darauf einfach nicht vorbereitet. Die U2 der ausgehenden 80er hatten sich stark an amerikanischer Musik orientiert und jetzt kam das europäische "Achtung Baby" mit industriellen, düsteren und schwermütigen Klängen wie aus dem Nichts!

Düster rollt das grandiose "Zoo Station" mit seinen Industrial-Klänge los. "Even Better Than The Real Thing" und ganz besonders "Mysterious Ways" geben sich ganz und gar danceorientiert und mit "The Fly" und "Until The End Of The World" orientieren sich U2 sogar am Heavy Bereich. Guckt man sich die Entwicklung der Musikgeschichte an, dann kamen so Dinge und Modeerscheinungen wie Crossover, Britpop, Techno, House, Dance, Dubstep, Indie, Alternative, New Soul, Nu-Metal und wie sie auch alle heißen mögen. Vor diesem Hintergrund kann man sich noch mal "Achtung Baby" anhören – fällt was auf? Nein, U2 sind sicher nicht die Pioniere und Erfinder dieser Genre-Schubladen, aber erstaunlich dürfte trotzdem sein, dass man dies auch alles in feinen Nuancen auf "Achtung Baby" findet.

Diese Platte ist aber noch aus einem weiteren Grund ein absolutes Meisterwerk! Auch aus lyrischer Sicht befand man sich auf dem Höhepunkt. Songs wie "One", "Acrobat", "So Cruel" oder "Love Is Blindness" sind durchzogen von Zerrissenheit und gescheiterter Liebe. Düster und schwermütig sind dies Sternstunden der Dichtkunst. Die ganzen Umständen, die dazu führten – Scheitern von Edge's Ehe, das Innenleben der Band war auch nicht gerade auf Heiterkeit gepolt, die ganzen obskuren Situationen in Berlin, die eher zu einer handfesten Depression taugten – erfuhr man erst nach und nach, als dies alles von den Medien in nur allen erdenklichen Facetten beleuchtet wurde. Allgemein war die Rede von den "neuen U2". So ein kleiner Treppenwitz der U2-Geschichte und die Sicht der Medien auf die vier Iren hält "Achtung Baby" auch noch bereit. Wurde die Band zuvor noch als die griesgrämigen Gebetsbrüder verspottet, war nun angeblich eine deutliche Kurskorrektur zu vernehmen. Auf den Text und die Verweise von und in "Until The End Of The World" hat wohl keiner geachtet.

Der letzte Baustein, der dieses Album zu einem perfekten Gesamtkonzept macht ist das Artwork. Klar, die Fotos von Anton Corbijn aus der Vergangenheit waren toll. Aber mal ehrlich, so richtig viel Spaß machte das Durchblättern der CD-Booklets nicht gerade. Ganz anders "Achtung Baby"! Man konnte und kann sich über Stunden mit dem Artwork, den vielen Fotos und Texten beschäftigen. Man verliert sich förmlich darin. Dies stellte für viele Fans damals zunächst auch eine Herausforderung dar. U2 in Frauenkleidern, Sonnenbrillen über das ganze Gesicht ("The Fly"), Schminke, Trabbis und die Haare waren ab (na gut, zumindest kürzer und im Falle von Adam wieder blond). "Achtung Baby" ist in allen Belangen ein Gesamtkunstwert! Wer es nicht kennt, hat tatsächlich eine Sternstunde der Musikgeschichte verpasst!

Dies war aber nur der Auftakt eines wahnwitzigen Rauschs für Band und Fans. Die Videokunst wurde auf ein neues Level gehoben, die Livekonzerte glichen einem Overkill für die Sinne und dazwischen wurde einfach mal so und völlig unerwartet das Album "Zooropa" nachgeschoben. U2 trieben es mit Nummern wie "Numb", "Lemon" oder "Daddy Gonna Pay For Your Crashed Car" auf die Spitze. Ein Wahnsinnsritt auf der Rasierklinge. Mit "Stay" war immerhin ein Song dabei, der alle U2 Fans rechts und links am Wegesrand einsammelte. Dieser andauernde Rausch trieb U2 schließlich an den Rande der psychischen und physischen Belastbarkeit und mündete fast in einem Desaster. Bono trieb sich in Japan an komischen Orten rum – Opiumhöllen, wie er es selbst nennt – und die traurige Geschichte von Adam in Sydney dürfte ja bekannt sein. U2 wurden von ihrer eigenen Ironie überrollt.

Wer "Achtung Baby" bisher verpasst hat, sollte diese musikalische Bildungslücke nun mit der "20th Anniversary Edition" schließen. Im Vorfeld gab es viel Wirbel um remastered oder nicht. Das Booklet teilt dazu mit: 20th Anniversary Edition: Mastering directed by The Edge.

Es fällt schwer, bei den einzelnen Formaten den Überblick zu behalten. Mit vielen Raritäten und Schmankerln wurden die neuerlichen Editionen ausgestattet. Wer diese Phase der Band liebt, darf im Grunde nichts verpassen. Man kann dieses Album nämlich noch mal ganz neu entdecken. Dies war ja auch die Zeit der Remixe und B-Seiten. Die dürfen hier natürlich nicht fehlen und somit gibt es einen ganzen Reigen – gerade "Even Better Than The Real Thing" und "Mysterious Ways" geben da eine ganze Menge her. Der B-Seiten Kracher "Lady With The Soninng Head (UVI)" fehlt dabei ebenso wenig wie die Coverversionen. Hier zeigt sich dann auch, dass U2 das unsichtbare Band zu den Helden der Musikgeschichte nicht verloren hatten. "Satellite Of Love" von Lou Reed, "Paint It Black" der Stones oder "Fortunate Son" von John Fogerty sind folgerichtig hier nicht vergessen worden. Es ist immer wieder interessant, diese Songs in einem "Achtung Baby" Gewand zu hören. Die Cole Porter Nummer "Night And Day" war seinerzeit ja schon ein Fingerzeig in Richtung "Achtung Baby" - ebenfalls auf den CDs hier zu finden. Alles in allem ist das aber für den Hardcore-Fan nichts Neues und das steht bestenfalls schon mehrfach im Schrein.

Interessanter sind da schon jene Tracks, die bisher unveröffentlicht sind oder noch völlig unbekannt. Endlich hat man es geschafft und "Blow Your House Down" offiziell auf einem Tonträger untergebracht. Für Fans ist die Nummer natürlich kein unbekannter Song, aber eben unveröffentlicht. Das Ding rockt im Refrain schön durch die Prärie und macht eine Menge Spaß. Kann man sicher nicht mit den Sternstunden auf dem eigentlichen Album vergleichen, aber trotzdem eine feine Geschichte, dass man das Ding nun doch noch raus haut. Gleiches gilt für die Ballade "Heaven And Hell" welche noch einen Hauch Sessions- und Fragmentcharakter an den Tag legt. Das düstere "Oh Berlin" fängt die Ästhetik jener Zeit perfekt ein. Der höchst melodische Refrain steht dabei in krassem Gegensatz zu den gesprochenen Strophen (hallo Lou Reed). Erinnert sich noch einer an "Boomerang"? In gewisser Weise hat man nun auch einen Nachfolger gefunden. Und wer schon immer "Numb" mit der Stimme von Bono hören wollte darf nun Bauklötze staunen. Die größte Überraschung dürfte die Soul-Nummer "Everybody Loves A Winner" sein. Musikalisch erinnert das stark an "Time Is On My Side" der Stones. Der Track könnte die Lager wieder spalten und für die einen wird es eine wunderschöne Ballade sein, während der Rest hingegen von Katzengeheul sprechen wird.

Ist "Achtung Baby" eigentlich erwachsen? Muss ja, denn es gibt noch eine weitere höchst beachtliche Version: Willkommen im Kindergarten! "Kindergarten – The Alternative Achtung Baby" gab vorab Rätsel auf. Was ist das, worum geht es und VORALLEM wie wird es sich anhören? Roher! Rauer! Mehr von der Stimme dominiert! Noch nicht so ausgereift! Die Handschrift von Eno und Lanois ist noch nicht derart deutlich erkennbar wie beim eigentlichen Album. Die Texte sind teilweise auch anders und noch bruchstückhaft. Kennt man das eigentliche Album, dann ist es extrem spannend, diese Songs in diesen Versionen zu hören. Man lernt die Platte so noch mal völlig neu kennen. U2 nehmen den Zuhörer hier an die Hand, gehen mit diesem durch die Tür und gewähren einen Blick hinter die Kulissen: "guck mal, was wir später daraus gemacht haben!". "One" ist hier beispielsweise noch weit von der überlebensgroßen Hymne entfernt. In diesem Entstehungsstadium verbreitet das mitunter eine Lagerfeuerromantik. Bei den "Wilden Pferden" ist Bono nicht nur auf der Suche nach dem passenden Text, sondern auch der richtigen Stimmlage, denn den Refrain singt er zunächst wesentlich tiefer. "So Cruel" wirkt schon überraschend ausgereift und auch "The Fly" und "Mysterious Ways" sind nah an der Entscheidungsfindung zur finalen Version dran. Das kann man von "Tryin' To Through Your Arms Around The World" nicht gerade sagen. Love, Peace and Happiness? Musikalisch auf alle Fälle! "Ultra Violet (Light My Way)" und "Acrobat" bewegen sich hingegen in bekannten Gefilden. Die größte Überraschung ist das epochale "Love Is Blindness" mit über sieben Minuten – absoluter Anspieltipp! Willkommen in den Abgründen der menschlichen (und musikalischen) Seele! Dieser Kindergarten macht Spaß und ist sehr aufschlussreich. Diese ganze Entstehungsgeschichte ist ja gerade durch die ganzen Bootlegs mit den Studio-Sessions bestens dokumentiert und trotzdem schafft es gerade dieses zusätzliche Album ein anderes Licht auf "Achtung Baby" zu werfen!

Fazit: "Achtung Baby" ist das Meisterwerk von U2 und ebenfalls eines der Musikgeschichte. Die tiefgründige, dunkle, teils schwermütige Musik und lyrische Dichte zählt zu den Sternstunden der letzten Dekaden. Das Artwork vervollständigt das Gesamtkonzept kongenial! Der Geburtstag zum 20. wird nun gebührend gefeiert und mit viel Liebe zum Detail und so mancher Rarität angereichert. Die 20th Anniversary Editionen sind dem Anlass entsprechend großartig ausgefallen. Mehr als die Höchstwertung geht ja eigentlich nicht, aber dies hier hat mindestens 13/12 verdient!

 Alle weiteren Infos zum Release und Bestellmöglichkeiten findet ihr hier (klicken)

Text: Torsten Schlimbach

 
Suche | XML | Mobile Version | Bookmark | Topicon